Die Todesritter Gilde auf "Die Aldor"
 
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 [Gildenkonzept] Die Schwarze Faust

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Aerinos
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BeitragThema: [Gildenkonzept] Die Schwarze Faust    Mi März 23, 2011 10:57 am

Kälte. Beißende, windgetriebene Kälte. Das Jaulen der Böen fegte vom Turm durch die Schlucht des Schattengewölbes und traf die Gestalt mit voller Wucht in den Rücken. Der mit leuchtend blauen Runen verzierte Umhang begann einen Tanz mit der Naturgewalt, als wäre sie ein liebgewonnener Partner.
Davon völlig unbeeindruckt rückte der Ritter seine Kapuze zurecht und starrte weiterhin auf die Ebene vor ihm. Seit das Zittern der Welt aufgehört hatte, sich die Elemente beruhigten, waren die Bewegungen auf den Feldern vor ihm noch konkreter. Seit Wochen harrte er hier an diesem Ort aus und studierte die feindliche Macht. Sowohl mit seinem Geist, als auch mit der Klinge.

Wochen. Die neuesten Berichte aus der Acherus stimmten ihn nicht zuversichtlich. Die Königreiche verfielen in Clinch, anstatt sich an dem Leichnam des Drachen zu ergötzen. „Lebende“, brummte er tief in sich hinein, „Mir soll es recht sein.“ Seine Mundwinkel trieben das erste Mal seit Wochen nach oben, als er sich an dem Gedanken ergötzte. Dieses Hochgefühl verstärkte sich, als er auf die dahinvegetierende Rebe an Madensäcken blickte, die sich über die Ebenen von Eiskrone gleich einer Raupe bewegte. Eine einzelne Traube löste sich vom Trupp und bewegte sich mit plötzlicher Geschwindigkeit gegen die Stromrichtung. Nur ein kleiner Lichtstrahl durchbrach die Wolken von Nordend und prallte auf die gezückten Klingen der Ritter. Es dauerte nicht lange bis die Schwerter gekonnt durch das vermoderte Fleisch geführt wurden und die Reflektionen einen Wirbel an Licht erzeugten. Die Initianden bahnten sich einen Weg durch die Soldaten der Geißel, unbeirrt und ungebremst in Richtung des riesigen Kolosses, der den Saronitkessel hinter sich herzog. Mutete er ihnen zu viel zu? Waren die Ritter im Norden weicher und unerfahrener? Als der Koloss einen seiner Soldaten in zwei riss, fühlte er sich bestätigt. Doch er musste die Spreu vom Weizen trennen. Es dauerte nicht viel länger, bis der Rest seines Trupps die Oberhand gewann und den Riesen in die Knie zwang. Mit einer letzten Geste signalisierte der Anführer dem Kommandanten den Sieg.

Aerinos Dunkelwald stand auf der Anhöhe und erhob die Hand als Zeichen der Zustimmung. Selbst wenn ihn das Hochgefühl noch immer begleitete, wusste er selber: „Das hier…das hier wird nicht reichen.“ Er unterbrach den Tanz seines Mantels mit einem Ruck und wandte sich ab. Ein leichter Gruß reichte den Ghulen und Wachen, die sich mittlerweile an seine Anwesenheit gewohnt haben. Einer von ihnen reichte ihm mit zögernder Hand eine Pergamentrolle. Zügigen Schrittes näherte er sich seinem Tisch und studierte die Zeilen im Gehen. Das Feuer, dass ihn im loderte wurde nur noch mehr angefacht. In seiner Ecke angekommen, griff er nach Feder und Tinte und breitete ein Pergament vor sich aus.
Er übergab die fertige Rolle dem Gargoyle und schickte ihn fort. Die Ghule richteten seine Sachen zusammen. Das Hochgefühl dauerte an.




Wenige Wochen später…

Gerüchte kommen Euch zu Ohren, Lakaien und Bettler erzählen sich Geschichten für ein paar Kupferstücke. Ihr habt schon Einiges gehört, doch glauben könnt Ihr es erst, als euch einer von den Angsthasen mit zittriger Hand ein Stück Papier übergibt. Mit einem eiskalten Murren schickt Ihr ihn fort und fährt mit Eurer Hand über das Siegel der Schwarzen Festung. Es leuchtet kurz auf und verschwindet. Mit einem leisen Seufzen faltet ihr den Brief auf und beginnt zu lesen.

„Meine Kameraden!
Im Namen von Hochlord Darion Mograine und aufgrund meiner eigenen Einschätzung lasse ich diesen Brief in alle Winkel unserer Welt schicken in der Hoffnung, dass er selbst die entferntesten unserer Anhänger erreicht. Während ihr diesen Brief lest, könnt Ihr sicher sein, dass er seine Bestimmung gefunden hat.
Ihr, die die Rune der Faust trägt, folgt Eurer Bestimmung.
Ihr, die Ihr Euren Dienst und Pflicht erfüllt habt, folgt Eurer Bestimmung.
Ihr, die Ihr durch die Wildnis streift, ohne Ziel, ohne Nutzen, folgt Eurer Bestimmung.
Ihr, die Ihr von unseren vermeintlichen Verbündeten verachtet, angespuckt und aus den Städten verjagt werdet, folgt Eurer Bestimmung.
Die Zeit des Wartens ist vorbei. Lasst Euch in der Schwarzen Festung empfangen und verfolgt erneut ein gemeinsames Ziel. Ich werde auf Euch warten.

Gez.
Aerinos Dunkelwald, Kommandant der Schwarzen Faust“

Ihr legt das Blatt Papier bei Seite, blickt in die Umgebung, das Gesindel das Euch umgibt. Die Zeit des Versteckens ist vorbei, ihr seid entschlossen wieder in die Öffentlichkeit zu treten. Ein tiefer Atemzug durchfährt Eure leblosen Lungen, füllt jene mit Kälte. Ihr seid bereit, platziert den Portalstein und sprecht die Formel. Das Schwarze Tor erscheint und Ihr seid bereit. Bereit um Euch mit Euren Kameraden und Brüdern zu verbinden. Um wieder einen Sinn und Zweck zu erfüllen.


Zuletzt von Aerinos am Mi März 14, 2012 10:26 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Aerinos
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BeitragThema: Re: [Gildenkonzept] Die Schwarze Faust    Mi März 23, 2011 10:58 am

OOC:

Todesritter vereint euch. Um es auf den Punkt zu bringen.

Im Detail:
Einen Todesritter im RP auszuspielen ist ungewöhnlich schwierig. Einerseits durch die Eigenheiten des Charakters, andrerseits auch durch die hohe Ablehnung, die dem Spieler vorgesetzt wird. Deswegen wurde das Projekt vor gut einem Jahr ins Leben gerufen und findet nun seine Fortsetzung. In diesem Jahr hat die Gilde viel erlebt und sich einen passablen Ruf erarbeitet – genau an diesem Punkt wollen wir anschließen.

  • Was machen wir?


Wir spielen offizielle Repräsentanten der Schwarzen Klinge aus und unterliegen dem Befehl von Hochlord Darion Mograine.

Diese lauten wie folgt:
Wir sind die Botschafter der Schwarzen Klinge. Wir sind Augen und Ohren der Schwarzen Klinge. Soll heißen: wir setzen uns für die Anliegen der Todesritter in der Allianz ein. Wir sind diejenigen an die man sich wenden kann, wenn man ein Anliegen an die Schwarze Klinge hat. Durch die Engine an eine Fraktion gebunden, spielen wir jedoch eine neutrale Gemeinschaft aus, die lediglich ihre eigenen Ziele verfolgt.
Die Fraktion der Schwarzen Klinge ist nun mal vorhanden. Sie gilt zwar als neutral, kann aber an gewissen Stellen doch als Fraktionsnah bezeichnet werden. Und eben als solch eine Fraktion benötigt sie eine Repräsentanz in der Allianz (bzw. Horde). Diese Aufgabe erfüllen wir.

Und nun zum wichtigsten Punkt im Dasein eines Todesritters: Der Krieg.
Konform mit der Lore ist jeder unser Todesritter dazu verdammt regelmäßig zu töten. Zum Glück gibt es in der World of Warcraft genug neutrale Fraktionen und Verbrecher, die dazu einladen. Als Todesritter haben wir im Gegensatz zu anderen Völkern keinen Expansionsdrang, jedoch durchaus einen Material- und Blutdrang. Dh.: Wir brauchen Material für unsere Waffen, Rüstungen, Experimente; wir brauchen Blut um nicht dem Wahnsinn und der Vernichtung zu Verfallen. Ersteres wird bei uns im Sinne von Expeditionen, Plünderungen usw. erledigt. Zweiteres eben durch bewaffneten Konflikt (sei es jetzt die Ausrottung eines Murlocdorfes oder ein Kampf gegen Waldtrolle).
Wir sind zwar Mitglieder der Allianz, hegen aber keinen Groll gegen die Horde. Diese Streitereien zwischen Sterblichen gehen uns einen Dreck an, so lange die Horde uns nicht im Weg steht. Davon ausgenommen sind natürlich persönliche Erfahrungen und Konflikte mit der Horde. Ebenfalls mit den letzten Erkenntnissen der Lore, beobachten wir die jüngsten Ereignisse im Lager der Verlassenen gründlich. Wie diese Situation sich in Zukunft verhalten wird ist noch unklar, bietet aber jede Menge Möglichkeiten für schönes RP.



  • Wie sehen unsere Todesritter aus?



Euer Todesritter ist ein Todesritter der dritten Generation. Das bringt folgende Einschränkungen bzw. Voraussetzung mit sich: Ihr seid losgelöst vom Lichkönig, habt gegen ihn in Nordend gekämpft und streift seitdem ziellos durch Azeroth. Euer Todesritter kennt keine guten Gefühle. Der Kampf ist für euch notwendig, die Runenklinge mit Euch untrennbar verbunden. Ob ihr nun ein mordgieriger Panzer seid, der sich kaum beherrschen kann und wild um sich schlägt, oder diesen inneren Drang unterdrücken könnt, liegt bei Euch. Doch bitte ich hier um ein wenig Konsequenz.

Seid ihr Worgen, könnt ihr Euch nicht in einen Menschen verwandeln. Wieso? Als Todesritter der dritten Generation seid ihr bei der „Heilung“ durch die Nachtelfen bereits lange tot. Man darf davon ausgehen, dass das Reinigungsritual aus der Worgenquestreihe bei toten Lebewesen keine Wirkung zeigen wird.


Zuletzt von Aerinos am Mi März 14, 2012 10:27 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Aerinos
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BeitragThema: Re: [Gildenkonzept] Die Schwarze Faust    Mi März 23, 2011 10:59 am

  • Wo kann man uns finden?

Die Schwarze Festung ist unweigerlich mit dem Todesritter verbunden. Sie stellt rein loretechnisch unser Hauptquartier dar. Gleiches gilt für das Schattengewölbe in Nordend oder die Stützpunkte in Zul'Drak.

Da wir aber auf ein Zusammenspiel mit möglichst vielen anderen Gilden hoffen, wird man uns auch ab und zu in zentraleren Gebieten antreffen. Die Hafengegend von Sturmwind (als Ausgangspunkt für viele Reisen), der angrenzende Garten, das Düstere Viertel in Eisenschmiede, die Kanalisation von Dalaran sind nur ein paar Orte an die uns unser Rollenspiel führen wird.
Wie ihr seht, kommt in der Aufzählung der Kathedralenplatz nicht vor. Das hat auch seinen guten Grund. Der geheiligte Boden bzw. die Präsenz des Lichtes verursacht Schmerzen bei den Todesrittern, die wir nur in äußersten Fällen auf uns nehmen. Zudem sind wir uns dem Ansehen, das die Todesritter auf Die Aldor haben, bewusst und wollen jenen schlechten Ruf nicht noch mehr fördern. Ein Todesritter hat nur in äußersten Ausnahmesituationen etwas auf dem Platz oder gar in der Kathedrale verloren. Diese Ausnahmesituation ist in dem einen Jahr „Schwarze Faust“ nur einmal vorgekommen und wurde innerhalb von 3 Minuten ausgespielt.

Deswegen: Unsere Dienste können über einen IC Brief angefordert werden (die eine oder andere Gestalt in SW hat uns sicherlich schon gesehen). Ein Whisper hier und da schadet auch nicht.

  • Wieso diese zerstreute Lage?



Dies lässt sich aus dem IC Charme der Todesritter erklären. Niemand mag sie; deswegen werden sie nicht am Kathedralenplatz rumlungern; erst recht nicht als kampfstarke Truppe. Also sind sie im Prinzip Ausgestoßene in den Weiten der Welt. Und falls sie sich doch mal in die Gegend von Lebenden begeben, dann eben in eher hintere Ecken.

  • Wie soll man denn mit euch spielen? Ihr seid doch ganz schrecklich böse!


Natürlich steht und fällt das Konzept dieser Gilde mit der Interaktion mit anderen Spielern und v.a. Militärgilden. Ohne Aufträge und Kriege gibt es keinen Sinn für Todesritter.
Doch selbst dann: Es gibt genug zwielichtige Kreaturen, die irgendetwas planen. Auf Euch kommt es an.
Wir begrenzen unser Spiel jedoch nicht auf die Erfahrung mit anderen Gilden, auch wenn dieses natürlich sehr lustig ist. Vieles von unserem Spiel findet innerhalb der Gilde statt. Ihr sollt euch IC auf die anderen Ordensmitglieder verlassen können.

Gleichzeitig ergibt sich dafür für unsere Auftraggeber und Kontaktpersonen ein regelrechtes Dilemma. Sie heuern Untote an, geduldetete Kreaturen – nur mit dem Wissen, dass sie spezielle „Problemlöser“ sind.
Ansonsten wird die Schwarze Faust natürlich vermehrt diplomatische Maßnahmen ergreifen.


  • Na, gut also im Prinzip eine diplomatischer Todesschwadron. Doch wie sieht es mit der Rangordnung aus?



Da wir keine offizielle Militärtruppe sind, gibt es folglich auch keine Ränge à la „Rekrut, Feldwebel, General, etc.“.
Dennoch muss man einen wilden Haufen ein wenig gliedern. Gerne verweise ich auch hier auf unsere detaillierte Beschreibung.

Kommandant


Der Anführer der Schwarzen Faust. Er wurde mit der Gründung und den direkten Befehlen von Hochlord Mograine beauftragt.

Die Rechte und Linke Faust


Der klassische Stellvertreter. Sie sind im Prinzip mit dem Kommandanten gleichberechtigt. Haben Entscheidungsfreiheit und Befehlsgewalt.

Botschafter


Der Diplomat unter uns. Er dient als Interessensvertreter und Kontaktperson mit der Allianz auf nicht-militärischer Ebene. Eine Vermittlerrolle.

Klingenritter


Ein erhabener Meister des Ordens. Jeder, der sich in der Gunst des Hochlords beweist, wird mit diesem Rang ausgezeichnet. Er führt eigene Truppenverbände in die Einsätze und ist als Missionsleiter zuständig.

Ritter


Der klassische Ritter. Nach ein paar wenigen Einsätzen, in denen die Treue und Loyalität zur Klinge unter Beweis gestellt wurde, wird der Initiant in diesen Rang erhoben.

Initiant


Anfänger. Frischlinge. Diese Kreaturen müssen sich erst für den Dienst beweisen. Sie werden schon einmal gerne in ein Himmelfahrtskommando geschickt um ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.


  • Aber Schwarze Faust! Ich hab so schrecklich wenig Zeit!



Keine Sorge! WoW ist ein Spiel. Jeder von uns arbeitet, studiert, geht zur Schule. Wenn ihr mal eine Woche nicht on seid – wen juckt das schon? Ich will hier nur eine stimmige Gilde für Todesritter bilden. Diese Klasse ein wenig mehr ins Rampenlicht rücken. Es geht uns nicht um 24/7 Präsenz, sondern um den Spaß an der Sache. Ein wenig abschalten vom Alltag und mal schön böse sein.


Zuletzt von Aerinos am Mi März 14, 2012 10:31 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Aerinos
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BeitragThema: Re: [Gildenkonzept] Die Schwarze Faust    Sa Apr 30, 2011 12:33 pm

Vorwort:
Ein jeder unseres Ordens, gleich welchen Ranges, hat diesen Kodex zu tragen und zu verinnerlichen, er soll Leitlinie und Stütze sein.
Nutzt ihn wenn ihr nicht mehr weiter wisst. In ihm steckt die Stärke und die Weisheit unseres Ordens.
Mächtig sind die, die Seine Worte verstehen und verinnerlichen.

Ehre dem Hochlord!

Unsere Tugenden:

Die Tugend Loyalität: Der Orden ist deine Familie, ohne deine Familie bist du nichts.
Ebenso sind wir dem Hochlord Darion Mograine zur Treue verpflichtet.
Lektion: Derjenige der allein den Kampf sucht ist verloren. Derjenige der jemanden hat, auf den er vertrauen kann, der wird siegreich sein.

Das bedeutet: Die Treue eines jeden Anhängers gehört dem Orden und dem Hochlord.
Nicht immer offenbaren sich die Wege des Ordens jedem sofort, doch wie in einer Familie findet er in ihm Rat, Beistand und Anleitung durch die Ordensführenden.

Die Tugend Disziplin: Die Welt ist zu groß um sie an einem Tag dem Untergang zu weihen.
Lektion: Disziplin ist die wohl größte Tugend aller Todesritter. Handelt stets mit bedacht und überlegt eure Taten auf das ihr dem Orden keine Schande bereitet.

Die Tugend Tapferkeit: Sei entschlossen im Kampf! Führe deine Klinge gegen die Feinde des Ordens und des Hochlords.
Zeigt keine Gnade im Kampf den auch ihr werdet keine Erfahren!
Lektion: Zum Wohl deiner Brüder und Schwestern sollst du nicht zögern noch innehalten im immerwährenden Kampf gegen die Feinde des Ordens.


Dies ist unser Kodex. Prägt ihn euch gut ein auf das ihr stets Siegreich sein werdet.

Gez.

Apraxas Frostbringer Ritter der Schwarzen Klinge
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