Die Todesritter Gilde auf "Die Aldor"
 
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 Bewerbung: Alba Vanhire

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Alba Vanhire
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Anzahl der Beiträge : 2
Anmeldedatum : 08.11.11

BeitragThema: Bewerbung: Alba Vanhire   Di Nov 08, 2011 7:52 pm

Über mich
Heyho Wink mein name ist Andreea (Mit doppel E da es die Rumänische version des Namens ist) Ich bin 23 und spiele seit vier jahren WoW seit drei bin ich Rplich Aktiv und seit einen Jahr auf die Aldor.
ich bin eine recht Aktive spielerin und habe
sehr viel spass am Rollenspiel solange diesen einen normalen grad hat ''Kinder von Arthas, Töchter von Jaina und Liebessaft trinkende Vampiere ignoriere ich ganz gerne Wink''


Euer Charakter
Name: Alba Vanhire
Volk: Weiblich, Mensch.

Aussehen:
Das auffälligste an der Offensichtlichen Todesritterin ist ihre Körpergröße sie ist nicht größer als 1,55 dazu sticht die Brandnarbe im Gesicht hervor welches die komplette linke Gesichtshälfte überdeckt, mehr in flag.

Charakter:
DnD System: Rechtschaffen Neutral.

Hintergrundgeschichte:

So, dann beginnen wir mit einem Prolog und dem ersten Kapittel, ich poste bei Intresse gerne mehr
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Das Los der Jugend

Alba Vanhire wurde als einziges Kind des Kommandanten Argres Vanhire in die Zeit nach dem zweiten Orckrieg geboren.

Die Familie Vanhire, deren Wappen das Wiesel im schwarzen grund ist, war in den letzten Jahrhunderten zu einer einflussreichen Familie in Dalaran geworden.

Seit Generationen waren die Vanhires im Dienste und Mitglieder der Kirin Tor in die Geschehnisse Dalarans und der Allianz verwickelt gewesen.

Alba (dieser name stammt aus der Hochelfensprache und "Die Frau mit dem weißen Herz'' bedeutet) wurde von Kindesbeinen an zum Dirigieren aus dem Hintergrund erzogen.

Ihr Vater, ein kalter und strenger Mann trichterte ihr ein: "Wahre Macht wird nicht gewährt meine Tochter; Sie wird ergriffen!"

So sollte für Alba nur das Beste gut genug sein, schon früh wurde sie in den Kampfkünsten unterrichtet und sollte die Grundlagen des Zweihändigen Schwertkampfes bereits im Kindesalter beherrschen.

Zu ihren Mentor wurde der Lordaeronische Feldkommandant Garth Keith ernannt, der die Junge Alba bereits auf viele Reisen mit sich nahm.

Alba wurde jegliche Art von Kriegskunst gelehrt, die von den Magisch begabten Kriegern von Dalaran angewandt wurde, besonderes Interresse zeigte sie jedoch am einfachen Schwertkampf, der dann auch zu ihrer

bevorzugten Art von Kampfkunst werden sollte.

Doch auch - zum missfallen ihrer Lehrmeister - war sie sehr an den Okkulten Künsten interresiert ...

Anders als den anderen Studenten aus Dalaran wurde Alba der Weg des Kampfmagiers beigebracht, den die Hochelfen gebrauchten, der sogenannte "Blutigen Pfad der Magie", in ihrer Ausführung vollkommen anders als die Magie der Menschen

war es Alba so nun aber nicht mehr möglich den "Niederen Pfad" der einfachen Magier oder Krieger zu beschreiten.

In ihrer Freizeit war Alba eher als Taugenichts und Männerschwarm bekannt, immer mit ihren besten Freund dem jungen Paladin Gaston Anders unterwegs rutschte sie ständig vom Regen in die Traufe, aus der sie ihr Vater dann immer wieder herausholen musste.

Schließlich - kurz vor Ausbruch der Seuche in Lordaeron - wurde Alba zur Agentin der Kirin Tor ernannt.

Und ihr erster Auftrag war ihr auch schon zugeteilt wurden:
In Andorhal waren seltsame Geschehnisse passiert, es wurde auch schon von Mord gemunkelt.

Alba sollte einem Paladin der Silbernen Hand als Gefährte beistehen, der die Vorfälle untersuchte.

So machte sich die junge Alba also auf zu ihren ersten wirklichen Auftrag ...





Kapittel 1:Der Gestaltwechsler


"Also wenn das ein Zufall ist, bin ich ein Troll mit zwei Köpfen!", meinte Alba mit einem breiten Grinsen ...

Tarrens Mühle, ein Städtchen am Rande des Alterac-Gebirges und nahe der Grenze zum Reich von Alterac.

Hier ging man seinen gewohnten Geschäften nach und plauderte mit den Händlern, die die südliche Route nach Southshore einschlagen wollten.
Hier sollte Alba den besagten Paladin treffen, mit dem sie nach Andorhal reisen sollte, Die junge Kampfmagiern (Arkaner Krieger) sollte eine Überraschung erleben ...

"Das stimmt wohl, das haben sicherlich unsere Väter eingefädelt ..." antwortete Albas alter Jugendfreund Gaston verschmitzt; Bereits ihre Väter waren Gefährten gewesen, und diese hatten scheinbar Interresse daran die beiden Jungspunde zusammen zu sehen,oder vieleicht noch mehr ?

Gaston hatte sich in den letzten Monaten im Norden im Kampf gegen die Waldtrolle verdient gemacht und hatte sogar schon einen Titel "der Treue" erhalten, jedoch war er immernoch jung und unerfahren und so waren die beiden jungen Abenteurer sich einig, dass es sich um einen eher weniger wichtigen Auftrag handeln müsste.

Auf ihrem Weg zu ihrer nächsten Zwischenstation, Strahnbrad, hörten sie in den Klüften des Alterac-Gebirges Kampfschreie und eilten sofort dorthin.

Dort zwischen den Steinen war ein Zwerg gerade mit zwei Ogern "beschäftigt".

Der Zwerg schien schon ein paar Jahre auf dem Buckel zu haben, jedoch war sein Haar zum größten Teil noch strahlend Orange, er schien zum Wildhammer-Clan zu gehören.
Ihm zur Seite stand ein großer weißer Worg, bei dem Zwerg musste es sich also um einen Jäger handeln.
Gastom und Alba fackelten nicht lange und griffen mit ein.
Ein paar Axtschläge des Zwerges, ein beherzter Biss seines Worgs, ein paar Arkane Schwerthiebe von Alba und ein kräftiger Schlag mit Gastons Hammer genügten um die Oger zu erledigen.

Der Zwerg schnaufte "Aye, habt Dank junge reisende - ich hätte das zwar auch allein geschafft - aber trotzdem vielen Dank, ich stehe in eurer Schuld." Der Worg betrachtete die Fremdlinge derweil argwöhnisch.
"Ja, Hagin Hudinssohn, genannt der "Weiße Worg" ist euch was schuldig; das ist übrigens mein Partner Loki ..." Der Zwerg deutete bei diesen Worten auf den Worg und kraulte ihn kurz.

Nachdem sich Alba und Gaston ebenfalls vorgestellt hatten, erfuhren sie das Hagin hinter dem Kopfgeld her war, das auf die Oger ausgesetzt war.
Die Belohnung musste er sich in Andorhal abholen!
Also entschlossen sich die Drei kurzer Hand gemeinsam weiterzureisen.

In Andorhal angekommen waren der junge Paladin und die Kampfmagiern sofort auf dem weg zu ihren Auftraggeber - einem Magistraten der Stadt - geeilt, während Hagin seine Belohnung abholte ... sie wollten sich später in einer Herberge treffen.

Der Magistrat, ein hagerer Mann, ging nervös auf und ab "Dieses Elfenartefakt wurde uns von König Aanasterian persönlich zu Forschungszwecken überantwortet, und jetzt versucht es jemand zu stehlen! Einer meiner Leute hat schon sein Leben ausgehaucht!"

"Um was für ein Artefakt handelt es sich denn genau?" wollte Alba wissen.
"Es handelt sich um einen Materie-Festerer, der zudem die Vitalfähigkeiten steigern soll - eigentlich nur ein kleiner schwarzer Kasten - fragt mich nicht was er bewirken soll, irgend so eine Koproduktion von Elfen und Gnomen ..." antwortete der Magistrat.

"Keine Sorge Magistrat Sheinwing, wir werden uns darum schon kümmern, da der Dieb sein Ziel ja bisher verfehlt hat, wird er es bald wieder versuchen und dann haben wir ihn!" meinte Gaston selbstbewusst.

"Soso, ein Elfen-Dings-Bumms ..." spöttelte Hagin als sie sich später in einer Taverne trafen, "Und mit so einer Aufgabe betraut man einen unerfahrenen Kirchendiener und eine möchtegern Kampfmagiern ?"

Gaston und Alba verzogen das Gesicht "Unerfahrener Kirchendiener?!", "Möchtegern Kampfmagiern ?!" schallte es aus ihnen heraus.

"Nur ein kleiner Spass." Hagin zwinkerte, "Wenn es sich wirklich um einen Dieb handelt, so kenne ich genau den richtigen der euch da weiterhelfen kann: Schimon "die Hand" ein alter Freund von mir und Nachtmeister der örtlichen Diebesgilde ..."
Alba und Gaston warfen sich besorgte Blicke zu.

"Was?! Schimon ist tot?!" staunte Hagin.
"Ja, vor einer Woche von der Stadtwache am nächsten Baum aufgeknüpft, musste ja früher oder später passieren ..." sagte der zwielichtige Schurke ruhig, sein Gesicht war in dem Lagerhaus in dem sie sich jetzt befanden kaum zu sehen, von Draußen hörte man die Regentropfen auf die Straße fallen, ansonsten war die Nacht ruhig.
"Aber ihr könnt mit seiner "Stellvertreterin" reden, sie führt auch den Namen "die Hand" ..." fügte der Schurke hinzu.

Als die drei Freunde den Raum betraten waren sie überrascht, Karlla "die Hand" war nicht so, wie sie erwartet hatten.
Vor Ihnen saß ein junges Mädchen, höchstens 15 Jahre alt, mit kastanienbraunen Haaren und einem anzüglichen Lächeln; wie sich später herausstellen sollte, war sie ein Waisenkind aus Andorhal, das seine Eltern nie kannte und Schimon "die Hand" war für sie eher ein brutaler Tyrann als ein führsorglicher Stiefvater gewesen.

"Ihr wollt also etwas über den Dieb wissen, der Magistrat Sheinwing Probleme bereitet?" Karllas Stimme war zwar aufgrund ihres Alters sehr hoch, jedoch gleichzeitig fest und entschlossen.
"Allerdings, ihr wisst gut Bescheid" meinte Gaston.

"Mein Beruf" fügte das Mädchen grinsend hinzu "doch viel kann ich euch nicht sagen, er hat es bis jetzt einmal probiert, dabei ist ein Mann der Stadtwache umgekommen - schreckliche Kratzer haben ihm den Brustkorb aufgeschnitzt wisst ihr ... Der Magistrat ist seitdem wie ausgewechselt.
Das einzige was bekannt ist, ist das der Dieb höchstwahrscheinlich aus Stratholme kam ... und man munkelt das er es heute Nacht wieder versuchen wird.
Doch nun muss ich leider gehen, Termine - und Hagin seid froh das ihr ein Freund meines "Vaters" wart, sonst wäre diese Auskunft nicht billig gewesen"

Karlla verschwand so schnell in den Schatten, das die drei Abenteurer keine weiteren Fragen an sie stellen konnten. Auch von dem anderen Schurken war keine Spur mehr zu finden.

Die Drei waren zum Magistrat zurückgekehrt um das Artefakt zu bewachen, es war wirklich nur ein kleiner schwarzer Kasten, der auf einem Podest stand.

"Ich werde mich etwas umsehen, ihr bleibt hier beim Magistrat." Sagte Hagin und machte sich auf Patroullie im Ratsherrenhaus.

Der Magistrat war sichtlich aufgeregt und es wurde wenig gesprochen, einige Zeit später hörte man einen markerschütternden Schrei! Es war Hagins Stimme!
Gaston und Alba wetzten los, ohne sich um den verschreckten Magistrat zu kümmern.

Hagin stand vor einer aufgebrochenen Tür im Untergeschoss, ein Geruch von Fäulnis drang aus ihr heraus "D.. da, das kann doch gar nicht sein!" stotterte der Zwerg.
Gaston und Alba späten in den Raum und sprangen kurz darauf zurück: In der Kammer lag ein Toter in einer riesigen Blutlache, jedoch, es war der Magistrat Sheinwing und zwar vollkommen nackt!

"Wie wie kann das sein?" sagten Beide wie aus einem Mund.
"Egal zurück zum "Magistrat" rasch!" sagte der Zwerg und rannte los, sein Worg Loki immer dicht hinter ihm.

Das Fenster war eingeschlagen und der Regen strömte in die Kammer, und das Podest war leer!
Am Fenster stand eine Gestalt, sie hielt die kleine Schatulle in Händen und trug des Magistrats Kleider, aber die Gestalt selbst ...

Das schreckliche Wesen grinste die drei Freunde aus einem unmenschlichen Mund an, eine lederne braune Haut glänzte von Regen und die pupillenlosen schwarzen Augen verbargen eine tiefe Bosheit.

"Was ... was ist das?" fragte Gaston.
"Ein Gestaltwechsler ... ein Wesen aus den tiefsten Gründen des Nethers" erklärte Alba.
"Das erklärt die Sache mit dem Magistrat ... Doch wie kommt das Vieh hierher?" meinte der Zwerg
"Wichtiger ist die Frage: Wer hat ihn herbeigerufen?" stellte Alba fest.

Der Gestaltwechsler scherrte sich nicht um seine Gesellschaft, drehte sich um und sprang aus dem Fenster, dabei ließ er jedoch ein Schriftstück fallen.

"Hinterher!" schrie Gaston und hetzte davon, die anderen beiden folgten wenige Augenblicke später.

Sie hatten die Bestie durch die Straßen gejagt, doch vergebens, die Spur verlor sich in den Gassen und ein Gegner der seine Gestalt ändern konnte, könnte überall untertauchen.

"Verdammt! Wie sollen wir ihn finden!?" Gaston ballte seine Hand zur Faust und sah verzweifelt aus.
"Keine Sorge, ich habe da so eine Ahnung." Alba holte das Schriftstück hervor, das sie rasch aufgehoben hatte
"Dies hat der Gestaltwechsler verloren, es ist eine Adresse eines Lagerhauses in Stratholme ..."
"Ausgezeichnet Mädchen! Aber wie kommen wir nun am schnellsten dort hin?" fragte der Zwerg.

"Vielleicht kann ich dabei helfen" erscholl eine vertraute Stimme.
Karlla tauchte mit vier Pferden in der Gasse auf.
"Ihr?" schallte es den drei Gefährten gleichzeitg heraus.

Karlla schmunzelte "Ja ich! Ich spendiere euch diese Reittiere und dafür lasst ihr mich mitkommen - habe ein paar Probleme mit der Stadtwache, ihr versteht schon - und so eine Reise ist für eine Dame wie mich allein ja auch viel zu gefährlich." Karlla versuchte ein unschuldiges Gesicht aufzulegen, was ihr meisterhaft gelang.

"Nun gut, einen zusätzlichen Schwertarm kann man bei so einem Gegner wohl gebrauchen." Murrte Gaston, war jedoch dankbar für die Pferde.

"Sagt, wo habt ihr eigentlich die Reittiere her?" fragte Alba.
"Na gestohlen!" erwiederte das Mädchen.
"Das Mädel gefällt mir!" lachte Hagin, doch Alba erwiderte nur "Warum überrascht mich das nicht ...?"

Gaston gab seinem Pferd die Sporen "Unser Weg führt nach Stratholme! Vorwärts!"


IC-Bewerbung (optional):
Die Ic Bewerbung von mir würde ich gerne im Rp abschließen.


Erwartungshaltung:
Nun, ich erwarte gutes Rollenspiel mit leuten für die der Todesritter mehr ist als der liebe Onkel von nebenan, aber vorallen hoffe ich auf ein tolles miteinander.
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Deenah
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BeitragThema: Re: Bewerbung: Alba Vanhire   Di Nov 08, 2011 8:55 pm

Grüsse!

Ja, sehr interessant.
Komm einfach mal in der Acherus vorbei, und sprich uns an. Wie gesagt, sobald dein DK "hier" ist, meld dich bei mir, wenn ich on bin. Dann machen wir ne Runde RP, und sehen weiter.

*ne Keksdose hinstellt* Und hier die versprochenen Kekse *g*

Oh, und du musst dir keine Sorgen machen, wir sind IC alles andere als die lieben Onkelz und Tanten von nebenan. Und ooc ist alles grün.

MfG
D. Williams
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Alba Vanhire
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BeitragThema: Re: Bewerbung: Alba Vanhire   Di Nov 08, 2011 9:08 pm

*In die Keksdose grabscht* Danke! Sobald der Todesritter auf die Aldor ist komme ich vorbei ich hoffe das passiert in der nächsten Stunde Wink da meine Geschichte noch nicht am Punkt ihres Todesritter lebens angelangt ist poste ich mal ein kleines
zwischenspiel Wink


Ein kleines Zwischenspiel: Ruinen von Redcastel, Westliche Pestländer nach dem Tod des Lichkönigs

Die Zeit drängte, ihr ehemalger bester Freund war nahe sie war ihren Verfolgern entwischt und wer konnte wissen auf welch dunklen Pfade sie nach Acherus zu gelangen versuchte.

Auf der östlichen Route durch die Nordlande kam sie an einer Ruine der ehemaligen Stadt Redcastle vorbei.

Es war früher eine geschäftige Stadt, die von dem regen Handeln zwischen Andorhal im Westen und Stratholme in Osten provitierte, die mächtige Trutzfeste war ein Beispiel makelloses Zwergenhandwerks, die sich hier niedergelassen hatten.

Unter der Herrschaft des Hauses Redcastle war die Stadt gleichen Namens als Ort bekannt, an dem die Freiheit hoch gehandelt wurde so waren hier auch oft große Denker anzufinden, denen sonst nirgendwo Gehör geschenkt worden wäre.

"Wieso war sie hier ?" dachte, sie war noch nie an orte gegangen die ihr mal wichtig waren sie fragte sich nie an jeder Biegung, wo sie nun war und was dies und jenes wäre.


"Redcastle, ein Provinznest ..." "anders als Stratholme, Stratholme wurde nicht umsonst das "Juwel der Nordlande" genannt."

"Lord Auric regierte Redcastle und war als treuer Anhänger der Krone bekannt."
"Treu vielleicht, aber nicht einflussreich ..." dachte Alba kühl.

"Ich habe hatte früherso viel Ahnung von solchen Dingen" dachte die Todesritterin, "die Redcastle waren doch mit den Barovs verwandt?"
.
"Ja, davon hatte sie gehört, sie hätten vielleicht doch noch in den Hochadel aufsteigen können es hätte königliches Blut in ihren Adern fießen können." dachte Alba, überrascht über ihre eigenen Gedankengänge.

" wenn Terenas nicht einen Erben zeugt hätte, wären die Barovs wirklich das nächste Herrschergeschlecht geworden..." dachte Alba nach.

Doch dies ohnehin vergessen sein, den Terneas zeuge einen Erben das Land sollte widerhallen vom Freudentaumel der Bevölkerung über den jungen Prinzen Arthas, den Hoffnungsträger für eine glorreiche Zukunft ... nichts ahnend, das allein der Klang seines Namens in nicht allzuferner Zukunft Schrecken und Verzweiflung auslösen würde.


"Pah,presste sie aus den gesprungenen Lippen, man hat gesehen wie sich das alles entwickelte, doch ich halte es für unwahrscheinlich, das die Redcastle je an der großen Politik mitmischt hätten." meinte Alba arrogant wie eh und je.

Hätte die Todesrittern damals gewusst, welche Bahnen das Schicksal für sie bereit gehalten hat, und wie Grundlegend sich ihre zuneigung zu Redcaslte ihr ''Leben'' verändern sollte ... so hätte sie wohl lieber niemal diesen Ort betreten.

Die Todesritterin gab ihren Pferd die Sporen und verließ Redcastle Richtung Osten ''Wäre ich niemals hierher gekommen, was hätte das Schicksal für mich vorgesehen ?
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